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Rundum guter Halt

Im Mittelalter diente der Gürtel nicht nur dem perfekten Sitz der Beinkleider, sondern auch als Aufbewahrungsort für Waffen und nützliche Utensilien, die in Beuteln mit sich geführt wurden. Adlige ließen sich mit Edelsteinen besetzte Gürtel aus hochwertigen Stoffen anfertigen. Vor dem zweiten Weltkrieg trug Man(n) zum Anzug noch Hosenträger. Erst danach setzte sich auch in diesem Bereich der Gürtel durch. Die meisten Hosen verfügen heutzutage über Gürtelschlaufen und sehen das Tragen eines Gürtels vor. Die Schlaufen sorgen dafür, dass der Gürtel nicht verrutscht. Der Gürtel hat neben seinem eigentlichen Zweck immer noch einen modischen Aspekt. Selbst wenn die Hose perfekt sitzt, greift man häufig zum Gürtel, um dem Outfit den letzten Schliff zu geben. Insbesondere ein dezenter Kleidungsstil profitiert von einem schönen Gürtel als modischem Highlight. Die Gürtelfarbe sollte aber stets zur Farbe ihrer Schuhe passen. Am besten eignet sich ein hochwertiger Ledergürtel aus schwarz. Er lässt sich zu vielen Kleidungsstücken tragen und ist der perfekte Begleiter zum Businessanzug. Einen braunen Gürtel kann man wählen, wenn man gerne braune Schuhe trägt. Wenn man einen ausgefallenen Gürtel vorzieht, kann man zum Flechtgürtel oder zu besonderen Schnallen greifen. Neben der normalen Gürtelschnalle gibt es auch modische Koppelschließen. Sie verfügen über eine Platte, an deren Rückseite sich ein Haken befindet, mit dem man den Gürtel verschließen kann. So verschwindet der Schließmechanismus geschickt hinter der Platte, die oft mit dem Markenemblem oder einem Muster verziert ist. Diese Gürtel wirken meistens besonders edel. Die sportlichere Variante eines innovativen Schließmechanismus sind Ringschnallen, die meistens an Gürteln aus einem flexiblen Material angebracht sind. Der Gürtel wird immer auf ihrer linken Körperseite beginnend eingeschlauft, sodass Sie zum Schluss das Gürtelende von rechts nach links durch die Schnalle führen können. Heutzutage gibt es auch noch Gürtel, an denen wichtige Gegenstände angebracht werden. Vor allem im Arbeitsbereich, wie Militär, Feuerwehr und Polizei, finden Sie Ihren Einsatz. Ein Polizist trägt seine Waffe und seine Handschellen am Gürtel stets griffbereit. Außerdem gibt es bei Gürteln noch Sonderformen, wie Schutzgürtel (z.B. ein Nierengurt) oder Kampfgürtel. Der Gürtel eines Judokas steht symbolisch für seinen Kampfgrad.

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