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Gut geknöpft ist halb gewonnen

Manschettenknöpfe sind nicht nur ein Accessoire, sondern ein Schmuckstück. Sie werden zu Hemden mit doppelter Manschette getragen. Manschettenknöpfe kamen erstmals im 17. Jahrhundert während der Regentschaft des Sonnenkönigs Ludiwg XIV. auf, nachdem man zuvor die Manschetten mit Bändern verbunden hatte. Für die ersten Manschettenknöpfe wurden zwei farbige Knöpfe aus Glas miteinander verbunden. Die Knöpfe gehörten schon bald zum guten Kleidungsstil und wer es sich leisten konnte, ließ sich mit Edelsteinen und Diamanten besetzte Manschettenknöpfe aus Gold anfertigen. Nicht nur der gesellschaftliche Status wurde mit diesen Knöpfen gezeigt. Man ließ sich Manschettenknöpfe mit dem Bild der Liebsten oder solche, die die Haare eines geliebten Menschen unter Bergkristall zeigten, fertigen. Heutzutage ist die Art der Manschettenknöpfe nicht mehr Ausdruck des gesellschaftlichen Standes. Vielmehr ist das Tragen dieser Knöpfe ein Stilbekenntnis. Sie können immer noch mit Edelsteinen besetzt oder aus besonderen Materialien gefertigt sein. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurden Manschettenknöpfe zum alltäglichen Accessoire. Ein Manschettenknopf besteht aus einer Vorder- und Rückseite, die durch einen Steg, ein Schraubgewinde, eine Kette o.ä. miteinander verbunden sind. Die Vorderseite des Manschettenknopfes ist größer als die Rückseite und beinhaltet das Schmuckelement. Dies kann auf unterschiedliche Weise, z.B. mit Intarsien oder Edelsteinen, verziert sein. Die einfachsten Manschettenknöpfe sind kleine Stoffknoten, die wie Hanteln aussehen und in den unterschiedlichsten Farben zu haben sind. Man findet sie z.B. bei Hemdenmachern. Diese sehr beliebten Knoten werden in der heutigen Zeit auch aus Metall hergestellt. Dadurch wirken sie edler, erinnern aber an ihren Vorgänger aus Stoff. Die klassische Manschettenknopfform ist ein Oval. Heutzutage gibt es aber auch weitaus ausgefallenere Modelle in Figurform, wie z.B. Tiere, Hufeisen, Würfel oder voll funktionsfähige Uhren und Kompasse. So kann man seine Manschettenknöpfe passend zu seinem Hobby wählen. Wenn man sich bei seiner Wahl nicht sicher ist, sollte man aber eher zu dem klassischen Oval greifen, bevor man einen Fauxpas begeht. Manschettenknöpfe trägt man immer dann, wenn man ein Hemd mit Klappmanschetten trägt, z.B. zum Anzug, Blazer oder Smoking. Am wichtigsten ist, dass die Manschettenknöpfe zu ihrem Outfit passen und sowohl Hemd als auch Anzug optimal ergänzen. Bedenken Sie auch, welchen sonstigen Schmuck Sie tragen wollen, damit Sie die Manschettenknöpfe darauf abstimmen können. Eine Kombimanschette, die sowohl einen Knopf als auch ein Loch für den Manschettenknopf hat, kann man auch mit diesen Knöpfen tragen. Allerdings beweisen Sie mit dem ausschließlichen Tragen von Manschettenknöpfen zu Umschlagmanschetten ein besonderes Stilempfinden.

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